Rennbericht RAA 2016

Das Race Around Austria war mein großes Saisonziel für 2016. Diesmal nicht als Solo-Fahrer sondern im 2er-Team mit meinem Trainingspartner, dem 24h-Spezialisten Lukas Kienreich. 

Erwartet habe ich mir ein schnelles Rennen. Das reduzierte Training dieses Jahr habe ich versucht mit vielen kurzen aber intensiven Einheiten zu kompensieren. Nicht zuletzt habe ich auch gehofft, den Organisationsaufwand in Grenzen halten zu können. Nun, 10 Tage später und ein Rennen schlauer, muss ich über diese Absicht der Arbeitsreduktion schmunzeln. Die letzten Tage und Stunden vor dem Start waren wahrlich herausfordernd und das Team war bei den Vorbereitungen am Vorabend des Rennstarts im strömenden Regen bereits ein erstes Mal gefordert. Vielen Dank an dieser Stelle an Matthias Grubinger für die Gasfreundschaft und das gute Frühstück. 

Unsere Zielsetzung für das Rennen? Wir wollten Spaß haben. Und gewinnen. Die gemeinsame Rennteilnahme sollte auch sowas wie ein Höhepunkt unserer gemeinsamen Trainings sein. Zudem haben wir uns öfters durchgerechnet, dass der Streckenrekord (3 Tage und 29 Minuten) in absoluter Reichweite ist und wir diesen unterbieten wollen. Und dann war da noch Christoph Strasser, der als favorisierter Solostarter 2:14h vor uns ins Rennen gestartet ist. Leicht unvorsichtig und auch nicht wirklich kalkuliert, habe ich gesagt, dass wir ihn bis zur Donaubrücke 2 einholen wollen (Km 596). 

Vom Rennstart weg hat sich - abgesehen vom extrem feucht-kühlen Wetter - für uns alles gut entwickelt. Wir konnten bald alle 7 vor uns gestarteten 2er-Teams überholen und lagen souverän in Führung. Unsere geplanten Wechsel alle 30 Minuten haben wir schnell angepasst und nach unten korrigiert. Lukas kam mit dem erst wenige Tage vor dem Rennen ausgeborgten Zeitfahrrad überraschend gut zurecht. 
Einzige Irritation: Wir hatten nach 8-10 Rennstunden erst rund 10-15km auf Christoph Strasser aufgeholt und dann in der ersten Nacht in den niederösterreichischen Ebenen sogar wieder Zeit verloren. Der Sieg in unserem ungleichen Duell ging also klar an Christoph - Hut ab vor dieser unglaublichen Leistung. 

Am Vormittag des 2. Tages erwartete uns auf der schwieriger werdenden Strecke der bisher längsten Anstieg, dem Geschriebenstein im Burgenland. Die steigende Vorfreude auf die Berge wurde dann aber bald durch eine Information von der Rennleitung gebremst: Der Großglockner wurde aufgrund der Wetterverhältnisse gesperrt und die Route musste über den Felbertauern umgeleitet werden. Aufgrund der dadurch verkürzten Strecke wurde auch die Karenzzeit mit 4h stark reduziert.
Nicht wissend, dass auf der geänderten Strecke kein Streckenrekord mehr gewertet werden kann, haben wir uns nun das Ziel gesetzt den alten Streckenrekord um mehr als 4h zu unterbieten. 

Die Südsteirische Weinstraße und die Soboth haben uns da auch zuversichtlich gestimmt. In einem starken Regenguss in Kärnten konnten wir dann auch endlich Christoph Strasser einholen, der mittlerweile begann, Geschwindigkeit zu verlieren. 

Nach der Durchquerung Südkärntens startete mit dem Lesachtal der zweite, wesentlich schwierigere, Streckenteil. Hatte ich von meinenSoloteilnahmen noch eine sehr negative Erinnerung an das Lesachtal, hat sich Lukas hier richtig wohlgefühlt. Unser beider Stärke am Berg schien sich nun langsam auszuzahlen. Am langen, aber flachen, Anstieg zum Felbertauern machten sich bei Lukas leichte Magenprobleme bemerkbar. Auch mir ging es nicht so gut. Im Gegensatz zu meinen Solorennen schaffte ich es nicht, mich ausschließlich flüssig zu ernähren. Es war einfach zu viel Chaos in den kurzen Pausen die wir hatten. Nina, unsere Physiotherapeutin hatte fast rund um die Uhr zu tun, um uns fit zu halten und Teamarzt und Paul entdeckte am Steuer des Transportautosseine 2. Seele als begnadeter Bergfahrer. Für mich war da der Griff in die Keksschachtel dabei oft verlockender als konsequent bei Ensure zu bleiben. 

Wie auch in der ersten Nacht, pausierten Lukas und ich jeweils einmal etwas länger, um etwa eine Stunde durchgehenden Schlaf zu bekommen. Wir versuchten nach wie vor das Maximum aus dem Rennen rauszuholen. Unsere ersten Verfolger lagen wohl schon rund 100km hinter uns. Teamchef Sic arbeitete sehr konzentriert, um das bevorstehende Streckenprofil zu analysieren und darauf basierend laufend taktisch sinnvolle Entscheidungen für die Radwahl (Zeitfahrer oder Bergrad) zu treffen. 

Nachdem uns die Ortsdurchfahrt in Innsbruck einige Nerven gekostet hatte, hingen wir zwischen 7 und 8 in der Früh am Kühtai, dem wahrscheinlich schwierigsten Anstieg im Rennen. Entgegen meiner doch etwas idealisierten Erinnerung von meiner Solo-Teilnahme mussten wir beim Kühtai beide volle Kraft geben, um ein brauchbares Tempo zu fahren. 
Bei der Abfahrt setzte, wie so oft, wieder Regen ein und ließ kein volles Tempo in den Kurven zu. 

Ebenso ging es uns auf den nächsten Bergen - Silvretta Hochalpenstraße, Faschinajoch und Hochtannberg. Am Faschinajoch konnten wir Patric Grüner überholen, der als Führender des ersten Startblocks (rund 16h vor uns am Vorabend ins Rennen gegangen) der letzte Einzelfahrer war, der noch vor uns lag. Ab jetzt war der Streckenrekord unsere größte Motivation. Wir führten das gesamte Feld an und sowohl die anderen 2er Teams als auch die rund 6h nach uns gestarteten 4er Teams waren zu weit hinten um uns einzuholen. 

Die Rückfahrt Richtung Osten gestaltete sich noch einmal richtig schwierig. Es begann wieder stark zu regnen und der Streckenabschnitt zwischen Kufstein und Saalfelden schien mir mental wieder ähnlich fordernd wie bei meiner Solofahrt. Erst ab dem Anstieg zum Dientner Sattel konnten wir die letzten Kräfte mobilisieren. Wegendes Starkregens reduzierten wir die Wechselintervalle auf 5-7 Minuten - so wurde uns nicht kalt und wir konnten nochmals richtig Gas geben. 
Die letzten 100km von Bischofshofen nach St. Georgen waren dann schon recht entspannt, auch wenn wir sicherlich nicht locker gelassen haben. 
Zu der doch recht ungünstigen Zeit von 6:21 Uhr sind wir dann als erstes Team nach 2 Tagen, 20 Stunden und 7 Minuten wieder in St. Georgen angekommen und wurden mit einem freundlichen Empfang durch die RAA-Mitarbeiter_innen inkl. Frühstück begrüßt. 
Richtig stimmungsvoll wurde es dann nochmals am Abend bei der emotionalen Siegerehrung vor  großem Publikum.

Auch wenn wir 4:22h und und 1,5km/h schneller als der bestehende Streckenrekord waren, zählt unsere Fahrt wegen der Streckenänderung nicht als neuer Rekord. 

Fazit: Ziel erreicht, aber dennoch nicht ganz zufrieden.
Ich habe im gesamten Rennenzweimal das Trikot getauscht - öfter wollte ich mich bei diesen feucht-kalten Verhältnissen einfach nicht ausziehen. Meine Gesamtschlafzeit schätze ich auf ca. fünf Stunden in drei Nächten, drei etwas längere Pausen mit knapp einer Stunde und einige Power Naps.
In Summe hatten wir rund 135 Wechesl, was ziemlich genau unserem vorher erstellten Plan von 30-minütigen Tauschintervallen entspricht. 

Besonders gefordert war dabei natürlich das Team, das eine spitzen Leistung gebracht hat und dabei wohl noch weniger geschlafen hat als Lukas und ich. Vielen Dank Sic, Bazoo, Condor, Thomas, Franz, Baumi, Paul, Nina und Bene für euren Einsatz!!!

Ebenso ein großer Dank geht an an Michael Nußbaumer und sein Team für ein perfekt organisiertes Rennen!!!

ZOTTER UND KIENREICH SIEGEN BEIM RAA

Am Samstagmorgen erreichten die ersten Fahrer bei der achten Auflage des Race Around Austria, dem härtesten Radrennen Europas, das Ziel in St. Georgen im Attergau. Den Anfang machte das Zweierteam V.URC mit den Steirern Severin Zotter und Lukas Kienreich.

Nach 2.200 Kilometern und 30.000 Höhenmetern rund um Österreich war es das steirische Duo mit dem Race Across America Sieger 2015 Severin Zotter und Lukas Kienreich, welches zuerst das Ziel in St. Georgen im Attergau erreichte. Die beiden beendeten ihr Abenteuer nach 2 Tagen 20 Stunden 7 Minuten. „Nach dem Motto schnell anfangen und nicht nachlassen sind wir anfangs ein sehr hohes Tempo gefahren. Das hat auf Dauer ein bisschen wehgetan und wir mussten beide kämpfen, aber es ist alles aufgegangen und ich bin sehr zufrieden“, freut sich Severin Zotter, der 2013 einen zweiten Platz in der Solowertung zu Buche stehen hat, im Ziel über den Sieg. 

Das Ziel unter drei Tagen zu bleiben haben wir erreicht, wenngleich die Zeit aufgrund der wetterbedingten Streckenänderung natürlich nicht 1:1 zu vergleichen ist“ so Zotter „aber wir haben uns dennoch nichts geschenkt und sind hart an unserem Limit gefahren und überglücklich, dass wir das Rennen so druchgezogen haben, wie wir uns das im Vorfeld vorgenommen haben.“ 

Race Around Austria

In wenigen Stunden geht es für Teamkollegen Lukas Kienreich und mich beim Race Around Austria im 2er Team los. 

In den letzten Tagen und Wochen war ich mit ganz neuen Fragen der Vorbereitung konfrontiert. Wei gestalten wir die Übergabe auf der Strecke? Wieviel und welches Material brauchen wir in welchem Auto zu welcher Zeit? Wieviele Betreuungsautos sind überhaupt nötig? und vieles mehr. Eigentlich hätte das 2er-Team die etwas entspanntere Version der Solofahrten sein sollen…

Dennoch bin ich bzw. sind wir zuversichtlich und freuen uns auf das Rennen. Tausende gemeinsame Trainingskilometer liegen hinter uns und mit dem Staffel-Start erfüllen wir uns einen kleinen Traum. Wenn alles gut geht wollen wir ganz vorne mitfahren, und wenn es das Wetter zulässt vielleicht als erstes 2er Team unter 3 Tagen bleiben

Ihr könnt das Rennen auf der offiziellen Seite www.racearoundaustria.at oder auf meiner Facebook Seite unter www.facebook.com/severinzotter.at mitverfolgen. ACHTUNG: Es ist kein Facebook-Account nötig um diese Seite zu besuchen. 

Das Live-Tracking ist hier zu finden. Unser Teamname lautet V.URC

Viel Spaß beim Verfolgen, 

Sevi und Lukas 

 

ERFOLGREICHER SAISONSTART FÜR ZOTTER

Mit einem 3. Platz konnte Severin Zotter erfolgreich in die diesjährige Rennsaison starten. Der Startschuss zum Race Across the Alps fiel am Freitag um 13:00 Uhr in Nauders Tirol. Das hohe Starttempo und die hochsommerlichen Temperaturen gestalteten das Rennen von Anfang an selektiv. Bei 36°C ging es zum ersten großen Anstieg auf das Stilfserjoch. Zotter musste, wie viele seiner Konkurrenten, den Verhältnissen Tribut zollen und lag ziu Beginn des Rennens auf Rang vier: „In der Anfangsphase fiel es mir extrem schwer ein hohes Tempo zu halten. Erst nach etwa 10 Stunden konnte ich meinen Rhythmus finden und wieder Boden auf die Führenden gut machen und mich auf Rang 3 verbessern.“

Das Rennens wurde gegen Ende zu einem wahren Minutenkrimi. Zotter konnte bei perfekten weiteren Wetterverhältnissen seinen Rhythmus und sein Tempo durchziehen, so dass auch die beiden Führenden, der Vorjahressieger Robert Petzold aus Deutschland und Walter Sageder aus Oberösterreich, nicht nachlassen durften. Robert Petzold gewann schlussendlich in einer Zeit von 21:26h und stellte damit den Streckenrekord aus dem Jahr 2011 ein. Zotter erreichte nach 21:45h, 8 Minuten hinter dem Zweitplatzierten das Ziel: „Es war ein extrem schweres und auch knappes Rennen und ich bin mit dem dritten Platz sehr zufrieden. Besonders glücklich bin ich über die Zeit von unter 22 Stunden, das ist bisher nur ganz wenigen Bergspezialisten gelungen.“ 

Auch Zotters Vereinskollege vom URC Veloblitz, Lukas Kienreich, konnte beim „härtesten Eintagesrennen der Welt“ eine Spitzenplatzierung erreichen. Nach 23:40h überquerte Kienreich bei seiner ersten Teilnahme als Sechster die Ziellinie. Die Generalprobe für das Race Around Austria, bei dem sich die Zotter & Kienreich im 2er-Team an den Start wagen, ist also gelungen. 

Race Across the Alps

Am 24. Juni startet für den RAAM-Sieger 2015 Severin Zotter mit dem Race Across the Alps (RATA) die Rennsaison 2016. Bei der 16. Austragung des „Härtesten Eintagesrennen der Welt“ sind einige der besten Marathon- und Ultrafahrer der Szene am Start. Neben Vorjahressieger Robert Petzold und dem Zweitplatzierten Walter Sageder steht auch Marathonlegende Paul Lindner an der Startlinie. Besonders stark schätzt Zotter auch seinen Trainingspartner Lukas Kienreich ein. Der Grazer Fahrradbote und Student stellt sich sich das erste Mal dieser Prüfung: „Wir starten im August gemeinsam beim Race Around Austria, und von den gemeinsamen Trainingsfahrten weiß ich über die Stärke von Lukas am Berg Bescheid. Ich traue ihm daher beim RATA sehr viel zu“ so Zotter über seinen Kumpel.

2013 konnte Severin Zotter das Rennen über 535 Kilometer und knapp 14.000 Höhenmeter das erste Mal erfolgreich beenden. Nach dem 3. Platz 2014 will er nun auch 2016 wieder auf das Podium radeln: „Nachdem ich dieses Jahr leider in beim RAAM an den Start gehen kann, freue ich mich um so mehr auf den Start beim RATA. Das Rennen verlangt einem körperlich alles ab und hat mich schon 2 Mal an meine Belastungsgrenzen geführt. Trotz geringerem Trainingsumfang in diesem Jahr, fühle ich mich fit und spritzig für diese Herausforderung.“ 

Auf die Athleten warten Pässe wie der Reschenpasse, Stelvio, Gavia, Mortirolo, Bernina, ...

Folgen sie Severin Zotter live oder via Facebook auf einem der folgenden Links.

http://bit.ly/28QssQb

https://www.facebook.com/severinzotter.at

 

Vortragstermine Juni 2016

Wenn der Weg zum Ziel wird geht in die nächste Runde. 

Am 3. Juni bin ich in der Lernwerkstatt im Wasserschloss eingeladen von meinen RAAM-Erfahrungen zu erzählen. Der Abend wird von der Sekundaria der Lernwerkstatt zur Finanzierung ihrer Schulreise nach Rom veranstaltet. 

Ort: Lernwerkstatt im Wasserschloss, Josef Trauttmansdorff-St. 10, 3140 Pottenbrunn
Zeit: 3. Juni, 18:30
Abendkasse: 15€
Vorverkauf: 13€, Reservierungen hier: seki@lernwerkstatt.wsDie Einladung kann gerne weitergeleitet werden! Weitere Infos auch hier:http://www.lernwerkstatt.at/allgemein/veranstaltungen/

 

Am 16. Juni ab 19:00 geht's dann  in der Bibliothek Kalsdorf in der Bahnhofstraße 16, Kalsdorf bei Graz in die nächste Runde, während das diesjährige RAAM bereits läuft. 

Ziele 2016

Mit Ende März endet die Registrierungsfrist für das RAAM 2016. Mein Name steht nicht auf der Teilnehmerliste und ich werde meinen Titel somit nicht verteidigen. Um so mehr freue ich mich darauf das Rennen wieder am Monitor zu verfolgen und mitzufiebern wenn es einen neuen Sieger geben wird. Das große TeilnehmerInnenfeld verspricht ein spannendes Rennen. 
Wie wird es aber bei mir weitergehen?

RAAM

Meine Teilnahme beim Race Across America 2015 war ein Lebenstraum für mich. Ich habe mehrere Jahre konkreter Vorbereitung in dieses Projekt investiert. Der zeitliche Aufwand bestimmte meinen Lebensrhythmus und war mit enormem Verzicht in vielerlei Hinsicht verbunden.
Seit meinem Erfolg 2015 kamen unzählige schöne aber auch anstrengende Presse- und Öffentlichkeitstermine hinzu, mit denen ich bis dato nicht konfrontiert war. Ich fühle mich nun phasenweise etwas müde und möchte nicht riskieren, meine Radbegeisterung über die Maßen zu strapazieren. Natürlich komme ich immer wieder ins Schwärmen, wenn ich an eine mögliche Titelverteidigung beim RAAM denke. Für die kommenden Jahre gibt es allerdings andere Prioritäten für mich: Meine Freundin Angela und ich erwarten im Frühling 2016 unser erstes Kind. Nicht zuletzt aus diesem Grund werden meine Vorhaben für die kommende Saison etwas anders ausfallen und ich habe mir folgende Ziele für das Jahr 2016 vorgenommen. Ob ich wieder zum RAAM zurückkehren werde ist aus jetziger Sicht ungewiss und hängt von mehreren Faktoren ab - nicht zuletzt auch den finanziellen Aspekten einer Teilnahme. 

Ziele 2016

Es gibt aber auch in Europa unglaublich tolle Langstrecken Rennen, auf die ich mich in der nahen Zukunft konzentrieren möchte.

Race Across the Alps: 525km, 14.000hm

Das härteste Eintagesrennen der Welt. Zwei Mal mal konnte ich es schon beenden. 2016 möchte ich dabei das zweite Mal auf das Podest.
www.raceacrossthealps.at

Salzkammerguttrophy Extrem: 210km, 7.000hm

Der längste und anspruchsvollste Mountainbike- marathon Europas. Auch wenn ich hier mein Rennrad gegen das Mountainbike tausche und mich in neuen Bereichen vorwage, hält das Rennen viele Herausforderungen für mich bereit. Bereits 2014 konnte ich bei einem „Experiment“ trotz vieler Anfängerfehler den 13. Platz belegen.
www.salzkammergut-trophy.at

Race Around Austria im 2er Team: 2200km, 28.000hm

DAS Ultraradrennen in Europa und noch dazu mein Heimrennen. Die perfekte Organisation, die Stimmung auf der Strecke und im Ziel und die land- schaftlich eindrucksvolle Streckenführung lassen mich immer wieder gerne zum RAA zurückkommen. Beim Start im 2er Team gemeinsam mit meinem Trainingspartner Lukas Kienreich (Sieger 24h Hitzendorf 2014, Sieger 24h Grieskirchen 2015) erwarten uns neben den sportlichen vor allem neue logistische Herausforderungen.
www.racearoundaustria.at

Ich freue mich, wenn ihr mich auch weiterhin bei meinen Rennen verfolgen werdet.